Winterzeit ist Planungszeit - Immobilien-Vorhaben 2017 gut vorbereiten

Beitrag vom 19.12.2016 | Autor: Markus Voß

Der Immobilienmakler-Mehrwert

Rund um den Jahreswechsel ist die beste Zeit, um inne zu halten. Wie fällt das Resümee 2016 aus? Was ist gelungen, was haben wir erfolgreich in die Tat umgesetzt und welche Vorhaben wurden nicht verwirklicht, woran sind wir gescheitert? Was hat uns mit Freude und Glück erfüllt, was hat uns Kopfzerbrechen beschert? All diese Gedanken sind mit Emotionen verbunden – ich hoffe jene, die Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, überwiegen. In wenigen Tagen ist das alte Jahr Geschichte, dann liegen 365 Tage voll unbegrenzter Möglichkeiten vor uns. Wenn Sie im neuen Jahr ein Immobilien-Vorhaben verwirklichen möchten, nutzen Sie die kalte Jahreszeit unbedingt für eine gute, durchdachte Planung.

Wenn wir von Immobilien sprechen, sprechen wir vom Wertvollsten, was wir in der Regel Zeit unseres Lebens besitzen. Dementsprechend viel Aufmerksamkeit sollte man seinem persönlichen Immobilien-Vorhaben widmen, um sich rückblickend mit Freude und einem Lächeln daran zu erinnern.

Verkauf, Kauf oder Bauvorhaben? Jedes Projekt braucht gute Planung

Sie denken daran, Ihre Immobilie zu verkaufen und sich ein neues Zuhause zu kaufen oder zu errichten? Die andere Seite – Sie sind aktiv auf der Suche, zumeist schon längere Zeit, um das neue Daheim zu finden? Oder gibt’s schon konkrete Pläne für das schmucke Eigenheim und der dazugehörige Baugrund wurde noch nicht gefunden? Sie wissen ja: Die Lage, die Lage, die Lage – machen Sie niemals Kompromisse, wenn’s um die Lage Ihres Grundstücks und folglich Hauses geht. Denn am und im Haus können Sie nahezu alles ändern und optimieren. Doch die Lage ist und bleibt so, wie sie ist. Was nützt mir mein persönliches Traumhaus, wenn’s salopp formuliert in einer furchtbaren Gegend steht.

Zeitgerecht die Weichen stellen

Widmen wir uns dem Vorhaben des Immobilien-Verkaufs. Ein Vorhaben, das mit vielen Aufgaben und Herausforderungen einhergeht. Irgendein Käufer mag wohl schnell gefunden sein. Doch sucht man irgendeinen Käufer? Nein – man sucht den einen, den wahren, den ernsthaften, den idealen, den kaufkräftigen neuen Eigentümer. Doch vom Interessenten bis zum neuen Eigentümer warten einige Hürden, die es gekonnt zu meistern gilt. Schließlich will man teure Fauxpas und kräfteraubende Fettnäpfchen vermeiden.

Eine wahre Geschichte dazu

Haben Sie schon einmal von Husch-Pfusch-Verfahren gehört? Nein? Man könnte es als schlampige, hastige Notlösung bezeichnen. Einen Murks bauen, sozusagen. Das passiert dann, wenn eine Person ohne ausreichende Fachkenntnis eine Arbeit verrichtet, die sie nicht beherrscht. „Pfusch am Bau“ ist gleichermaßen bekannt wie unterhaltsam. Genauso viel Stoff für kurzweiliges Fernsehen würde die Serie „Pfusch beim Immobilien-Verkauf“ bieten.

Fast 100.000 Euro verschenkt

Kürzlich erzählte mir ein Kollege aus Oberösterreich von einer älteren Dame, die ihr wohlgemerkt sehr renovierungsbedürftiges Häuschen verkaufen wollte. Die Lage war gut. Ihr Nachbar hatte ihr 40.000 Euro geboten, der Kaufvertrag war in greifbarer Nähe. Mein Kollege, fachkundiger RE/MAX-Makler, kam zufällig mit ihr ins Gespräch und offenbarte ihr, dass sie zumindest 100.000 Euro dafür kriegen müsse. Realistisch bewertet! Nächsten Tag bekam er den Vermittlungsauftrag – anstatt der Nachbar den Kaufvertrag. Dieser hätte übrigens auf 60.000 Euro nachgebessert … egal, verkauft wurde rasch um weit über 100.000 Euro. Die Moral von der Geschicht? Verkaufen, ohne Profi-Makler, tut man nicht.

Schuster, bleib bei deinem Leisten

Behördengänge, Papierkram, viel Unbekanntes wartet. Eine professionelle Bewertung dient als objektive Vermarktungs-Basis. Grundbuchsauszug, Bauakt, Flächenwidmungs- und Gefahrenzonenplan, … ist die Historie der Immobilie lückenlos belegt, können potentielle Käufer gut informiert werden. Denn Käufer haben knifflige Fragen, an die man als Eigentümer oftmals gar nicht denkt. Wie sieht’s mit den persönlichen Rahmenbedingungen aus? Bis wann kann man ausziehen – wann muss der neue Eigentümer einziehen? Ist der Geldfluss sichergestellt bzw. ist der Käufer überhaupt finanzkräftig genug? Zwischen wollen und können liegen ja leider oftmals Welten – oder einige zigtausend Euros. Eine Finanzierungszusage der Bank ist eine Möglichkeit, um sich unnötige Mühen und nervenaufreibende Momente zu ersparen.

Ach ja, ein Energieausweis ist Pflicht und ob Immobilien-Ertragssteuer zu bezahlen ist, klärt man natürlich vorab. Professionelle Fotos und Unterlagen setzen die Immobilie gekonnt in Szene. Das Auge isst mit. Wer all dies nicht selbst machen möchte oder kann, beauftragt am besten einen Experten mit der Vermarktung seiner Immobilie. Denn dieser weiß, was wann zu tun ist und worauf es ankommt.

Was du täglich tust, tust du gut

Handwerker, Ärzte, Musiker, Sportler, … denken wir an Könner ihres Fachs. Weshalb sind die so gut? Genau, sie tun es täglich. Die Profis von RE/MAX tun es auch täglich – sie vermitteln Immobilien, bringen Verkäufer und Käufer erfolgreich zusammen. Durch das tägliche Tun ist ein RE/MAX-Makler natürlich bestens geschult und vernetzt. Es kommt dadurch immer wieder vor, dass es bereits konkrete Suchkunden gibt, die genau von Ihrer Immobilie träumen könnten. Vom ersten Gespräch und Kennenlernen über die Bewertung bis hin zum Kaufvertrag samt Schlüsselübergabe – Ihr RE/MAX-Experte begleitet Sie nahtlos. Das Ziel: Zufriedene Kunden und reibungslose Abläufe. Über 110 Standorte und mehr als 530 RE/MAX-Makler in Österreich sind ein klarer Vorteil für Sie und Ihr Immobilien-Vorhaben. Setzen Sie von Anfang an auf die klare Nr. 1 der Branche und gehen Sie keine Kompromisse ein. Apropos Zufriedenheit: Ein Makler erhält sein Honorar – es darf zurecht Erfolgshonorar genannt werden – nur im Falle einer erfolgreichen Vermittlung. Sie können sich somit doppelt entspannen.

Lassen Sie sich kostenlos beraten und vereinbaren Sie noch heute einen unverbindlichen Termin mit Ihrem Immobilien-Experten von RE/MAX.

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