RE/MAX-Wohnungs-Not-Fonds hilft alleinerziehender Mutter mit psychiatrischer Erkrankung

Beitrag vom 10.10.2016

Martina Schmidt ist alleinerziehende Mutter einer 2-jährigen Tochter namens Klara. Aufgrund einer psychiatrischen Erkrankung und der herausfordernden Erziehungsaufgaben, die sie ganz alleine zu bewältigen hat,  ist es ihr derzeit leider nicht möglich, ihren Beruf als Friseurin auszuüben. Sie wohnt in einer Wohnung, die aufgrund ihrer schwierigen Einkommenssituation für sie zu teuer ist. Bislang gab es immer wieder finanzielle Unterstützungen seitens der Familie, doch dies ist nun nicht mehr möglich. Mit Unterstützung der Mobilen Familienhilfe wurde eine neue Wohnung gesucht. Die Kaution ist für Frau Schmidt nicht leistbar. Gemeinsam mit dem Land OÖ und dem Verein „Rettet das Kind“  hat der RE/MAX-Wohnungs-Not-Fond des Österreichischen Roten Kreuzes Frau Schmidt und ihre Tochter unterstützt, um den Umzug in eine leistbare Wohnung zu schaffen.

Kooperation mit RE/MAX zugunsten alleinerziehender Mütter in Not

Genau für so einen Fall wurde der RE/MAX-Wohnungs-Not-Fond des Österreichischen Roten Kreuzes eingerichtet. Frau Schmidt und ihrer Tochter Klara konnte bei der Finanzierung der neuen Wohnung unter die Arme gegriffen werden.

Mehr dazu finden Sie unter Soziales Engagement von RE/MAX.

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