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Über 2531 - Gaaden

Fläche: 24,89 km²Einwohnerzahl:1.586 (1. Jän. 2015)Lage:323 m Seehöhe.Gaaden liegt im nördlichen Wienerwald am Fuße des Anningers in einem weiten Talbecken, das durch den Mödlingbach entwässert wird. Der Ort liegt an der Mödlinger Straße B 11.Infrastruktur: Ärzte, Restaurante, Schulen, Kindergärten,Nahversorger, Pfarre Gaaden, Bücherei etc.Sehenswürdigkeiten:Nepomukkapelle: Figur aus dem 18. Jahrhundert in rundbogig geöffneter KapelleÖlberggruppe: Freiplastiken von Giovanni Giuliani von 1699, 1989/90 restauriertBürgermeister:Rainer SchrammÜber Gaaden: Der Ort, seit 1376 eine Herrschaft des Stiftes Heiligenkreuz,[1] wurde 1130 das erste Mal urkundlich erwähnt. Während der Türkenkriege wurde der Ort jeweils zum großen Teil zerstört.Im 19. Jahrhundert war der Ort während der "Sommerfrische" beliebt. Viele namhafte Künstler verbrachten den Sommer dort, wie der Dichter Ferdinand Raimund, der den Verschwender in Gaaden schrieb. Das "Kraxenweiberl" im Verschwender ist ein Symbol für einen Gaadener Menschentyp, der seit Jahrhunderten mühselig von Kalk- und Holzgewinnung lebt. Auch andere Künstler, darunter Maler (etwa Ferdinand Waldmüller) und Musiker, fanden im Ferienort Inspiration für ihre Werke.Um die Mitte des 19. Jahrhunderts bahnte sich eine tief greifende Änderung der sozialen Verhältnisse an. Mit dem Bau der Wiener Ringstraße wurden Kalk und Holz zu begehrten Materialien und der Ort erlebte einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufschwung.Um 1911 wurde von Karl Freiherr von Skoda auf dem Gemeindegebiet von Gaaden nach Plänen des Architekten Emanuel von Seidl das Jagdschloss Gaaden (auch Skoda-Schloss genannt) errichtet. Nach der Enteignung durch die Sowjetischen Truppen im Jahr 1945 wurde das Jagdschloss Gaaden in ein Ferienheim umfunktioniert. Bis 1955 verbrachten dort mehr als 1000 Kinder ihre Sommerferien. Heute befindet sich das Jagdschloss Gaaden in Privatbesitz.Nach dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938 wurde der Ort in die Stadt Wien zum 24. Bezirk eingemeindet. Erst 1954 wurde der Ort wieder eigenständig und fiel an Niederösterreich zurück.Am 26. Juli 1944 kollidierten nach einem Angriff von deutschen Jagdflugzeugen im Luftraum über Gaaden zwei amerikanische Boeing B-17. Dabei konnten sich nur drei von zwanzig Besatzungsmitgliedern mit dem Fallschirm retten.Eine natürliche Höhle, die erst durch den Abbau in einem Dolomitsteinbruch, erreichbar wurde, diente den beiden Unternehmen Hofherr-Schrantz und Uher aus Wien auf einer Fläche von etwa 5000 m² unter dem Decknamen Dazit als Produktionsstelle.Quelle Infrastruktur: http://gaaden.at/gemeinde/kultur-und-freizeQuelle Fläche, Einwohnerzahl, Lage, Infrastruktur, Sehenswürdigkeiten, Bürgermeister, Über Gaaden: https://de.wikipedia.org/wiki/GaadenQuelle Fotos: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaaden

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