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21,9 Milliarden Euro

Beitrag vom 14.12.2017
Das von den österreichischen Pensionskassen verwaltete Vermögen betrug zum Ende des 3. Quartals 2017 21,9 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigerung um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Die Zahl der Anwartschafts- und Leistungsberechtigten erhöhte sich um 0,1 Prozent auf rund 916.000, davon bezogen 10,6 Prozent eine Pensionsleistung. Die errechnete Veranlagungsperformance ergab für das 3. Quartal ein Plus von 1,0 Prozent; im Schnitt der vergangenen drei, fünf und zehn Jahre beträgt die Performance 4,1 Prozent, 5,1 Prozent bzw. 2,9 Prozent. Dies geht aus dem von der Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA veröffentlichten Bericht über das 3. Quartal der österreichischen Pensionskassen hervor.Das Vermögen der Pensionskassen wird zu 96,5 Prozent indirekt über Investmentfonds gehalten. Durchgerechnet in Veranlagungsklassen machen Schuldverschreibungen mit 41,1 Prozent den größten Anteil aus, gefolgt von Aktien mit rund 34,2 Prozent und Guthaben bei Kreditinstituten mit 10,4 Prozent. Der Rest entfällt auf Immobilien, Darlehen und Kredite sowie sonstige Vermögenswerte. Das Vermögen war nach Währungsabsicherungsgeschäften zu rund 22,0 Prozent in ausländischer Währung veranlagt.Quelle: Finanzmarktaufsicht

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